Gurken T12: Veredelte Gurken

Gurken T12

Wer schöne große Schlangengurken ernten möchte und davon möglichst viele, sollte veredelte Gurken setzen. Die Gurkenwurzeln sind oft schwach und empfindlich. Durch die Veredelung auf resistente Unterlagen kann man Pflanzen vor dem Befall durch schädigende Wurzelpilze, Nematoden und Viren schützen. Die Kürbisunterlage ist tolleranter gegen niedrige Bodentemperaturen, so das die Gurke auch bei wiedrigen Umständen gut mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden kann. Hier finden Sie unsere Anbauanleitungen für veredelte Gurken: PDF


Fittness F1 (Gewächshaus Schlangengurken)

Fittness F1

´Fitness‘ ist eine verbreitete Standardsorte mit frühem Fruchtansatz und hohem Ertragspotential. Die schlanken, glatten und dunkelgrünen Früchte entwickeln keine Samen, sondern nur leckeres, bitterstofffreies Fruchtfleisch. ‚Fitness‘ hat eine vergleichsweise gute Kältetoleranz. Deshalb bringt die Sorte auch im ungeheizten Gewächshaus hohe Erträge. Die Resistenz gegenüber Mehltau ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil dieser Sorte. Zudem macht die Veredlung die Pflanzen robust und verhindert das Auftreten diverser bodenbürtiger Krankheiten (Fußkrankheiten). Standort: Gewächshaus, geheizt oder ungeheizt (ab Mitte Mai); humus- und nährstoffreicher Boden. Die Pflanzen an Schnüren aufleiten. Damit sie sich gut entwickeln, bis ca. 80 cm Höhe alle Seitentriebe und Früchte ausbrechen. Danach die Seitentriebe auf 1 bis 2 Augen zurückschneiden. Der Wasserbedarf ist nicht zu unterschätzen. An heißen Tagen für feuchte Luft sorgen. Das vermindert die Verdunstung und beugt dem Befall mit Spinnmilben vor.


Alamir F1 (Mini-Gewächshaus Schlangengurken)

Alamir

‘Alamir’ ist eine Minigurke mit frühem Fruchtansatz und ausgesprochen hohem Ertragspotential. Die dunkelgrünen, etwa 20 cm langen Früchte mit gutem Aroma sind gut portioniert für kleine Familien und für den Snack zwischendurch. ‚Alamir‘ hat eine vergleichsweise gute Kältetoleranz. Deshalb produziert die Sorte auch im ungeheizten Gewächshaus am laufenden Band frischen Gurkennachschub. Die Veredlung macht die Pflanzen robust und verhindert das Auftreten diverser bodenbürtiger Krankheiten. Standort: Gewächshaus, geheizt oder ungeheizt (ab Mitte Mai); humus- und nährstoffreicher Boden. Die Pflanzen an Schnüren aufleiten. Damit sie sich gut entwickeln, bis ca. 80 cm Höhe alle Seitentriebe und Früchte ausbrechen. Danach die Seitentriebe auf 1 bis 2 Augen zurückschneiden. Erreicht die Pflanze das obere Ende der Schnur, wird sie gestutzt. Die zwei obersten Seitentriebe lässt man ohne weiteren Schnitt wachsen. Der Wasserbedarf ist nicht zu unterschätzen. An heißen Tagen für feuchte Luft sorgen. Das vermindert die Verdunstung und beugt dem Befall mit Spinnmilben vor.


Riomie F1 (Snack-Gewächshaus Schlangengurken)

Riomie

Nur 10 bis 12 cm Lang, passt ganz in die Brotdose; frischer Gurkengeschmack, reichtragend und sichere Ernte. ‘Rimoni‘ hat eine vergleichsweise gute Kältetoleranz. Deshalb produziert die Sorte auch im ungeheizten Gewächshaus am laufenden Band frischen Gurkennachschub. Die Veredlung macht die Pflanzen robust und verhindert das Auftreten diverser bodenbürtiger Krankheiten (Fußkrankheiten). Standort: Gewächshaus, geheizt oder ungeheizt (ab Mitte Mai); humus- und nährstoff­reicher Boden. Die Pflanzen an Schnüren aufleiten. Damit sie sich gut entwickeln, bis ca. 80 cm Höhe alle Seitentriebe und Früchte ausbrechen. Danach die Seitentriebe auf 1 bis 2 Augen zurückschneiden. Erreicht die Pflanze das obere Ende der Schnur, wird sie gestutzt. Die zwei obersten Seitentriebe lässt man ohne weiteren Schnitt wachsen. Der Wasserbedarf ist nicht zu unterschätzen. An heißen Tagen für feuchte Luft sorgen. Das vermindert die Verdunstung und beugt dem Befall mit Spinnmilben vor.

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